Sonntag, 21. Juni 2015

Testbericht HUSQVARNA VIKING Ruby Royale

Der 7. Abschied steht bevor. Diesmal von einer Kombimaschine der Firma Husqvarna Viking. Vor der Aktion hatte ich von dieser Marke noch nie gehört, nun bin ich froh, dass ich sie testen durfte. Sobald man sich dran gewöhnt hat, ist es ein Maschinchen ganz nach meinem Geschmack (beachtet man den stolzen Preis von ~3600 € nicht).

Aber bevor ich nun mehr dazu sage, erst ein paar allgemeine Infos zur Aktion:


20 Tester testen 10 Monate lang 10 verschiedene Näh- und Stickmaschinen, immer 4 Wochen pro Maschine. Im September konnte man sich dafür beim nähPark bewerben und ich hatte das Glück neben 18 anderen kreativen Damen und einem Herrn aus 422 Bewerbern ausgewählt zu werden :) Die Maschinen werden vom nähPark zur Verfügung gestellt und (leider) nach dem Testzeitraum wieder abgeholt. Ich werde aber nicht dafür bezahlt & der Inhalt dieses Berichts stellt meine eigene Meinung dar. Als "Belohnung" bekommen wir am Ende des Testzeitraums einen Einkaufsgutschein in Wert von 100 €. Unbezahlbar ist natürlich die Erfahrung, die wir mit den Maschinen gewinnen können. Wer bekommt schon die Chance zehn verschiedene Maschinen über 4 Wochen auf Herz und Nieren testen zu dürfen? Aber dennoch handelt es sich hier um einen Werbepost & da man das ja deutlich machen muss: Dies ist Werbung :)


Mit grade mal 7,5 kg gehört die Ruby zu den Fliegengewichten und ist in diesem Test tatsächlich die leichteste Maschine (ohne Stickmodul). Dennoch hat sie einen festen Stand (auch Dank der Saugnäpfe), wirkt robust und stabil. Ihr großes Touch-Display fällt sofort ins Auge,

 dagegen sind die Design-Elemente eher unscheinbar, machen aber den Charme der Maschine aus.

Das Display reagiert leider etwas zögerlich. Mit dem Finger ist es nur schlecht zu bedienen, mit dem Stylus funktioniert es besser aber nur mit festem Druck.
Die Ausleuchtung ist sehr gut und gleichmäßig. Die Farbe der Stoffe wird gut wiedergegeben, so dass man auch ohne Tageslicht sehen kann, welche miteinander harmonisieren.
Der Fadenabschneider an der Seite der Maschine funktioniert nur mäßig gut.


Das Zubehör ist reichhaltig, 13 verschiedene Füße sind enthalten, darunter auch ein Antihaft-Gleitfuß, welcher bisher bei keiner anderen Supertestermaschine dabei war. Allerdings ist die Nadelstange und der Stickfuß aus Kunststoff, was nicht sehr hochwertig wirkt. Unglaublicherweise sind 11 Unterfadenspulen dabei und die auch noch in einem hübschen Türkis :) Nicht auf dem Bild ist das wirklich große Fußpedal mit Kabeleinzug (sehr praktisch) und der 1 GB USB-Stick (steckte beides noch in der Maschine als das Bild entstand…). Wer genau wissen möchte, was alles bei diesem Schätzchen dabei ist, liest hier nach.

 Mit angekoppelter Stickeinheit bringt die Ruby 10,5 kg auf die Waage. Noch immer ein Gewicht, das man gut mal transportieren kann. Auch die Abmessungen der Maschine und die stabile Kofferhaube laden förmlich dazu ein, sie mit in den Urlaub zu nehmen. Einzig das Stickmodul muss zu Hause bleiben, da es keine Transporttasche besitzt ;) Ich bin auch tatsächlich mit der Ruby verreist (inkl. Stickmodul in OVP). Zwar nur für eine Woche zu meinen Eltern, aber immerhin. Mit allem Gepäck fürs Baby und jeder Menge Nähutensilien wie Stoff, Garn und Schnickschnack war unser Auto dann doch nicht mehr so groß wie sonst. Da kamen uns die geringen Maße wirklich grade recht. Die Brother V3 hätte nicht mehr rein gepasst, geschweige denn eine Stickmaschine UND eine Nähmaschine.


Aber das braucht es bei dieser Maschine ja zum Glück nicht, da sie beides kann. Sogar nähen mit angekoppelter Stickeinheit. Dafür fährt der Arm einfach nach ganz hinten. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass man direkt einen längeren Arbeitstisch hat, was ich ziemlich praktisch finde. Klappt aber natürlich nur, wenn man kein Riesenprojekt fertigstellen möchte, bei den meisten Sachen ist es aber so echt genial, spart man sich doch das Umbauen. Wobei das wirklich schnell und unkompliziert geht. Klappe auf, Stickeinheit anstecken, Fuß und Nadel austauschen, fertig. 3 Minuten.

 Der Fädelweg ist oben in der Maschine gar nicht beschrieben, ist aber ganz einfach. Jedoch passiert es schnell, dass man irgendwo einen Fehler macht (vielleicht nur die Hand im falschen Winkel hält) und es daraufhin zu Fadensalat kommt. Wobei das mit ein bisschen Routine auch nicht mehr so häufig ist.

 Der Unterfaden-Umspulmechanismus funktioniert gut und ist leicht zu fädeln. Umspulen durch die Nadel oder während des Stickens ist möglich. Allerdings gibt es Probleme, wenn man die Spulen richtig voll spulen lässt. Sie sind dann zu dick und können sich nicht mehr drehen. Daraufhin wird auch kein Unterfaden verwendet, der Oberfaden bildet Schlaufen auf der Rückseite und ist ganz einfach rausziehbar. 


Ich habe das mit ver-schiedenen Nähgarnen und Unterfäden versucht, bei allen das gleiche Problem. Eventuell könnte man das beheben, indem man den Unterfadenmesser (dieses kleine Ding, das man zur Spule hin klappt und das beim Erreichen des gewünschten Füllstandes zurück klackt) neu justiert. Falls das möglich ist.


Gut gefällt mir der Halter für den Stylus, der auf der Seite der Maschine angebracht ist. Dort findet sich auch der Anschluss für den USB-Stick sowie für das Kabel, mit dem man direkt auf den Rechner zugreifen kann. 

Der An-/Aus-Schalter ist etwas ungünstig angebracht (ganz hinten unten bei den Kabeln), ich muss immer eine kleine Ewigkeit danach suchen. Aber wahrscheinlich gewöhnt man sich da mit der Zeit dran.


 Gar nicht gefällt mir das Zubehör HINTER der Maschine. Zwar ist es ganz schön, dass es dafür einen kleinen Träger gibt, in dem man die Füße und die Spulen stecken kann,

 aber es ist einfach unpraktisch, da man nicht rein schauen kann wenn man etwas sucht und auch nur schwer dran kommt. Mir ist es ein paar Mal passiert, dass ich den Deckel aufklappte und dabei irgendwie den Träger mitnahm, so dass alle Spulen und Füßchen raus fielen. Wäre das meine Maschine, so würde ich das Fach nicht verwenden sondern lieber das Zubehör in eine Schublade o.ä. legen. 

Gut gefallen mir die Softknöpfe (wobei mir „richtige“ besser gefallen würden), wodurch die wichtigsten Funktionen direkt über der Nadel schnell zu erreichen sind.
Die Geschwindigkeit ist in mehreren Stufen regulierbar. Mit Drücken der + und – Tasten erscheint eine Anzeige im Display, die man aber auch dort mit dem Stylus bedienen kann.
Wie bisher alle Maschinen besitzt die Ruby einen automatischen Fadenabschneider. Dieser arbeitet gut, jedoch geht der letzte Stich immer einen halben Millimeter neben die Naht. Find ich nicht ganz so schön.
Der Knopf, neben dem das Lämpchen leuchtet, legt die Nadelposition fest. Wählt man „unten“, geht das Füßchen automatisch ein kleines Stückchen hoch, sobald man aufhört zu nähen. Sehr praktisch um den Stoff zu drehen ohne zu verrutschen.
STOP wird zum Abschließen, FIX zum Vernähen eines Stiches verwendet.
Die Taste „Sensorfuß oben“ hebt den Fuß an. Ein erneutes Drücken hebt ihn ein weiteres kleines Stückchen und versenkt automatisch den Transporteur.
Die Taste „Sensorfuß unten“ senkt den Fuß ab. Mir gefällt dabei nicht, dass ich das Füßchen nur über diese Tasten steuern kann. Es gibt weder einen Hand- noch einen Kniehebel, der eine andere Bedienung erlauben würde. Ich arbeite eigentlich sehr gerne mit diesen Hebeln, da ich den Fuß dann nur ein miniminimini bisschen anheben oder ihn ganz sanft absenken kann. Bei kniffeligen Stellen ist das manchmal nötig, hier aber nicht möglich.
Die Start/Stopp-Taste ist auch mit eingestecktem Fußpedal nutzbar, was ich sehr schön finde.
Wird die Rückwärts-Taste beim Nähen gedrückt,  näht die Maschine solange rückwärts, wie die Taste gehalten wird. Vor Nähbeginn aktiviert, näht sie komplett rückwärts. Diese Taste wird auch verwendet um Tapering-Stiche zu beenden.



zum Nähen:



Den Bildschirm des Nähmenüs sieht man hier links. Unten wählt man im „Sewing Advisor“ den zu nähenden Stoff (Art und Dicke) aus, entscheidet sich für einen Stich und die Maschine stellt automatisch die Stichlänge und –Breite, die Nähgeschwindigkeit, Fadenspan-nung den Sensorfußdruck ein und zeigt einem oben links in der Ecke ihre Empfehlung für den Fuß und die passende Nadel.  Dank des „Exklusive SENSOR SYSTEM™“ wird der Stoff gleichmäßig transportiert, da die Maschine die Stoffdicke erkennt und den Füßchendruck entsprechend reguliert. Jedenfalls in der Theorie. In der Praxis bleibt sie gerne bei dicken Anfängen hängen, selbst wenn es sich dabei nur um 4 Lagen Baumwollstoff handelt.
Die Ruby Royale besitzt über 500 eingespeicherte Stiche, die noch gedreht bzw. gespiegelt werden können. Davon sind natürlich der größte Teil Zierstiche, aber auch die Auswahl an Nutzstichen kann sich sehen lassen.


In dem grünen Kasten ist die Stichbibliothek dargestellt. Will man aus einer anderen Kategorie auswählen, kann man entweder oben links in der Ecke auf das Symbol mit dem Grad- und Zickzackstich gehen, dann erscheint die Übersicht der Kategorien (s. Bild) oder im grünen Feld mit Hilfe der Pfeile  die Bibliothek durchblättern.
Ist der Stich ausgewählt, kann man einfach per Tastendruck Stichbreite und –Länge einstellen. Diese Einstellungen können im persönlichen Stichmenü abgespeichert werden.
Weiterhin ist es natürlich möglich eine Reihenfolge verschiedener Stiche bzw. Buchstaben zu programmieren.



Unelastische Stoffe näht die Ruby sehr gut. Das Stichbild ist ordentlich, Stiche werden nicht ausgelassen. Will man mehrere Lagen Baumwolle knappkantig absteppen bleibt sie jedoch gerne auf der Stelle hängen und transportiert nicht weiter.
Die Lautstärke ist okay. Nicht besonders leise, aber auch nicht außergewöhnlich laut. Mir kommt es allerdings so vor, als würde beim schnellen Nähen (besonders beim Zickzack-Stich) der obere Teil der Maschine extrem vibrieren.
Es gibt einen Ober- und Unterfadensensor, sowie einen automatischen Fadenschneider.

Jersey wird ebenfalls gut genäht, es bilden sich nur leichte Wellen, die aber beim Tragen kaum auffallen.


Mit der Ruby habe ich zum ersten Mal Leder genäht. Zweilagig lief ganz gut, bei drei Lagen stach sie zwar weiterhin sehr gut durch, der Faden wurde aber nicht verschränkt.


Das gleiche Problem hatte sie an Stellen, bei denen das Leder zwar nur zweilagig lag, aber das Füßchen dennoch über drei Lagen gleiten musste. Im Bild oben sieht man deutlich, dass an der Ecke, an der innen noch die „Kralle“ und der „Fußabdruck“ der Pusche liegen, die Maschine nicht genäht hat. Bei drei Versuchen hat sie immer an der selben Stelle die Stiche ausgelassen. Erst, als der Stich vom mittigen Geradstich auf die seitliche Position gestellt wurde, so dass das Füßchen nicht mehr über die vielen Schichten gleiten musste, kam eine anständige Naht zustande.  


Was wirklich cool und mir bisher unbekannt war: Die 8-Wege-Stich-Technik. Auf diese Weise ist es möglich ohne den Stoff zu drehen in 8 verschiedene Richtungen zu nähen. Das Haus vom Nikolaus ist so entstanden. Das Stichbild finde ich gut, nur bei den Strecken, die rückwärts genäht wurden, ist es etwas wackelig.

 Für Knopflöcher gibt es einen Sensorfuß. Er soll für perfekt ausgeglichene Knopflöcher sorgen, allerdings wurden meine zwei Versuche nicht so schön. Ich denke aber, dass das mit ein bisschen Übung und Einstellen der Balancesteuerung deutlich besser werden kann.

Zum Annähen von Knöpfen gibt es keinen Fuß, der Knopf wird mit der Nadelstange festgeklemmt. Funktioniert gut, ist aber etwas fummelig einzustellen. Ist ein Steg gewünscht, wird dieser mit Hilfe des Mehrzweckwerkzeugs genäht.

 Die Auswahl der Zierstiche ist sehr groß und vielfältig. Neben Quiltstichen und Kindermotiven gibt es auch Maximuster, die mit Hilfe des Quertransport gestickt werden.

Zudem hat man die Wahl aus acht 3D Applikationsstichen, 36 Zierstichen mit Taperingeffekt und verschiedenen Spezialstiche wie z.B. Candlewicking.


Zum Sticken:


Der Speicher der Maschine enthält über 180 Motive, zudem ist es möglich sich die Classic Collection, die noch weiter 175 Motive umfasst, herunter zu laden oder gekaufte Dateien per USB-Stick auf die Maschine zu ziehen. Dabei wird von der Maschine jedes gängige Datei-Format erkannt und unterstützt.

Hat man den entsprechenden Ordner ausgewählt, erscheint eine Vorschau mit kleinen Bildern. Diese sind groß genug dargestellt, dass man auch tatsächlich erkennt, um was es sich handelt ;).
Der maximale Stickbereich ist übrigens mit 360 x 200 mm riesig!
Die Funktion „Design Positioning“ ermöglicht es einem die Motive genau zu platzieren.

Ist die Wahl getroffen kommt man ins Bearbeitsungsfenster. Dort kann man das Motiv mit anderen kombinieren, in der Größe verändern, die Farben anpassen, spiegeln etc. Die Bearbeitungs-möglichkeiten sind gut und vielfältig. 
Die Darstellung der Datei ist gut, die Stickreihenfolge ist dank der Garnfarbenanzeige gut zu erkennen.
Das deLuxeTM-Stitch System sorgt für optimale Ausgewogenheit von Ober- zu Unterfaden.


Leider geht das auch mal schief. Eigentlich immer, wenn die Unterfadenspule richtig voll ist. Dann greift die Maschine den Unterfaden nicht, es bilden sich auf der Rückseite starke Schlaufen aus Oberfaden. Zum Glück sind sie schnell entfernt, da ja kein Unterfaden den Halt gibt.

Mit der Resize-Funktion ist es möglich, Motive in der Größe zu ändern (5x kleiner oder 8x größer). Allerdings hat das auch seine Grenzen. So schleichen sich da schnell Fehler ein und das Stickbild wird ungleichmäßig /fehlerhaft.

Mir unbekannt war die „Thread Velvet“-Technik, bei der erst ein Motiv mit richtig dicken Satin-Raupen gestickt wird und danach die Raupen aufgeschnitten werden. Ein sehr schöner Effekt, wie ich finde.


 Maschinenintern stehen einem 4 Schriften zur Verfügung. Das erscheint einem nicht viel, ABER:



… die Gratis Software 6DTMQuickFont erlaubt es, jede TrueType oder OpenType-Schriftart in ein Stickalphabet zu verwandeln. Und das ist richtig cool. Dabei hat man die Wahl, ob man nur Satinstich-Buchstaben, nur Flächenstich, Flächenstich mit Satinstich-Rand oder eine Applikation erstellen möchte. Auf dem Bild hatte ich mich für einen Flächenstich mit Satinstich-Umrandung entschieden. Das war wohl nicht die perfekte Wahl, aber das nächste Mal wirds besser ;)

Wenn beim Sticken einmal der Unterfaden leer werden sollte (was natürlich so gut wie NIE passiert^^), erscheint ein Pop up auf dem Display, welches einem mitteilt, dass der Unterfaden fast zu Ende ist. Es wird direkt auch gefragt, ob die Spulenposition angefahren werden soll. Im Prinzip gefällt mir das sehr gut, was aber stört: der Faden wird vorher nicht abgeschnitten! D.h. der Rahmen fährt so weit nach hinten wie möglich & das Stickgarn rollt sich entsprechend weit ab. Man muss dann mit der Schere selbst den Faden abschneiden. Ich finde, wenn man bestätigt, dass die Spulenposition angefahren werden soll, könnte die Maschine da automatisch erst schneiden, dann fahren.


Fazit. Ich bin mit der Ruby zufrieden. Zwar hat sie ein paar Macken, aber an die gewöhnt man sich & mit der Zeit findet man heraus, was man dagegen unternehmen kann. Durch das kleine Gewicht ist die Ruby auch zum Verreisen geeignet. Die Stickeinheit arbeitet gut und präzise, wenn auch manchmal zu laut.
Ihre Schwächen liegen bei dicken Materialen wie Leder, ansonsten näht sie gut und zuverlässig. 

Pro:
 ♡  Kombimaschine
  ♡ Leicht, aber stabil
  ♡ Schönes Design
  ♡ Umfangreiches Zubehör
  ♡ 11 Spulen
  ♡ Gute Menüführung
  ♡ Viele Stiche
  ♡ Nähberater
  ♡ Automatische Fadenspannungseinstellung
 ♡  Automatische Füßchendruckeinstellung
    Einfach umbaubar
    Schöne integrierte Stickdateien
    Sehr großer Stickbereich (36 x 20 cm)
    Beim Sticken versch. Positionen wählbar (wie z.B. die Spulenposition)
    Kostenlose Software
    Nadelposition wählbar
    Nähen mit Start/-Stopp-Taste bei angestöpseltem Fußpedal möglich
    Gute Anleitung (Spiralbindung)
    Kofferhaube
    Stickdichteberechnung bei Vergrößerungen

Contra:
o   Teilweise laut
o   Vibriert stark
o   Volle Unterfadenspulen bleiben stecken
o   Oberfaden leicht falsch fädelbar
o   Zubehör wirkt teilweise billig
o   Abschneider funktioniert nur mäßig gut
o   Keine Möglichkeit den Fuß mechanisch zu heben

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